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weitere Entlastungsangebote für pflegende Angehörige von (demenzkranken) Senioren

Die meisten Demenzkranken leben in privaten Haushalten und werden zumeist von nahen Angehörigen (vor allem von ihrem Ehepartner, Tochter, Sohn, Schwiegertochter, Schwiegersohn, Enkel) betreut und gepflegt. Damit kann ein Heimaufenthalt vermieden oder zumindest hinausgezögert werden. Die Pflege der Demenzkranken Mutter, Vater, Großmutter, Großvater, Urgroßvater, Urgroßmutter erfordert ein sehr hohes Engagement, entsprechende soziale Kompetenzen, Verzicht auf Freizeit und die Bereitschaft, gegebenenfalls „rund-um-die-Uhr“ eine Betreuung, Aktivierung und auch Beschäftigung für den Pflegebedürftigen anzubieten.

Pflegende Angehörige stehen daher häufig unter hohem psychischen, physischen und sozialem Druck. Viele Angehörige berichten, dass sich während der Pflege des Demenzkranken ihre eigene körperliche Gesundheit verschlechtert hat und sie auch häufiger Medikamente benötigen, dass Freunde, Bekannte und/oder Familienmitglieder den Kontakt meiden und dass pflegende Angehörige aufgrund der Demenzerkrankung des Partners oder Elternteils ihren eigenen Beruf und ihre Hobbies aufgeben müssen.

Als besonders belastend wird es auch dann empfunden, wenn zur bestehenden Demenzerkrankung auch noch problematische Verhaltensweisen wie Aggressivität, Schreien, Wahnvorstellungen oder Weglauftendenzen bei dem Pflegebedürftigen hinzukommen.

Niemand kann und muss diese schweren Aufgaben auf Dauer und ganz alleine erfüllen. Auch im Interesse des Pflegebedürftigen ist es wichtig und ratsam, dass pflegende Angehörige mit den eigenen Kräften hauszuhalten und sich frühzeitig nach Möglichkeiten der Beratung und Entlastung umzusehen.

Eine Reihe von Entlastungsangeboten sind im Folgenden beschrieben:

Beachten Sie bitte dass dies keineswegs eine vollzählige und abschließende Aufzählung ist. Wir haben hier die aus unserer Sicht wichtigsten und interessantesten Möglichkeiten aufgeführt. Genaue Adressen und Telefonnummern von Anbietern erhalten Sie von einer Alzheimer Gesellschaft in Ihrer Nähe, von Ihrer Krankenkasse, auf zahlreichen anderen Internetseiten, Adressdatenbanken für Pflege und Demenz oder über eine Google-Suche die Sie mit diesem Formular einfach durchführen können (die Suchergebnisse öffnen sich in einem neuen Fenster / TAB!)

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Ambulante Pflegedienste
 

Die sozial- und gesundheitspflegerischen Dienste der ambulanten Pflegestationen leisten einen oft unverzichtbaren Beitrag dazu, dass die an Demenz Erkrankten Senioren weiterhin zu Hause in Ihrer gewohnten Umgebung leben können.
Die „Hauspflege“ umfasst Hilfen im Haushalt sowie die Grundpflege (Körperpflege, Hilfe beim Essen). Die dafür anfallenden Kosten werden zum Teil von der Pflegkasse übernommen; der Zuschuss der Pflegekasse ist abhängig vom individuellen Pflegebedarf und Pflegeaufwand, ermittelt anhand von Pflegegraden.
Die „häusliche Krankenpflege“ (Behandlungspflege) wird von examinierten Pflegefachkräften durchgeführt. Grundlage hierfür ist eine ärztliche Verordnung; die Kosten trägt die Krankenkasse (ggf. ist eine Zuzahlung erforderlich). Die häusliche Krankenpflege umfasst medizinisch notwendige, ärztlich verordnete Tätigkeiten wie z.B. das Verabreichen von Medikamenten, Infusionen und Injektionen, das Anlegen von Verbänden oder die Versorgung von Wunden.
Pflegedienste betreuen, aktivieren und beschäftigen auch demenzkranke Senioren und beschäftigen deshalb Fachkräfte mit gerontopsychiatrischen Zusatzqualifikationen, setzen Hauspflegekräfte ein, die eine Gerontopsychiatrische Fortbildung absolviert haben und greifen auf zusätzliche Betreuungskräfte wie z.B. Betreuungsassistenten zurück.

 
Betreuungsgruppen
 

Alzheimer Gesellschaften in den verschiedenen Regionen sowie unterschiedliche Wohlfahrtsverbände bieten Betreuungsgruppen zur Entlastung pflegender Angehöriger als niedrigschwelliges ambulantes Angebot an. Für einige Stunden am Tag werden die Betroffenen an einigen Tagen pro Woche meist in Gruppen aktiviert, beschäftigt und betreut.
Aktivierungen und Beschäftigungen, die auf die Bedürfnisse der Kranken ausgerichtet sind, sowie Betreuungen durch geschulte HelferInnen sind Bestandteile des Programms. Die Aktivierungen, Betreuungen und Beschäftigungen werden meist durch ehrenamtliche MitarbeiterInnen geleistet und durch eine Fachkraft begleitet.
Die pflegenden Angehörigen sollen durch die Betreuungsgruppen Entlastung erfahren, so dass sie einen zeitlichen Freiraum zur eigenen Verfügung haben.

Kurzzeitpflege
 

Die Kurzzeitpflege bleibt auch im Rahmen des Pflegestärkungsgesetzes von 2017 eine Möglichkeit, die pflegende Angehörige als Entlastungsangebot in Anspruch nehmen können - und zwar mit finanzieller Unterstützung durch die Pflegeversicherung.

 
Gerontopsychiatrische Dienste (GPDI)
 

Gerontopsychiatrische Dienste bieten z.B. psychosoziale Unterstützung und Betreuung an. Die Mitarbeiter dieser Dienste kommen aus Sozial- und Pflegeberufen. Sie beraten und unterstützen Kranke und ihre Angehörigen im Alltag. Darüber hinaus beraten sie auch andere Fachstellen.

Da es eine Vielzahl von Gerontopsychiatrischen Diensten gibt, ist es nicht möglich hier alle Dienste aufzuführen und zu verlinken. Sie können aber im Suchfeld ein paar Zeilen weiter unten selbst bei Google nach einem GPDI in Ihrer Nähe suchen.

Suchwörter wären zum Beispiel --- Gerontopsychiatrischer Dienst München Süd ---- GPDI München ---- etc. ....

Benutzerdefinierte Suche - öffnet in einem neuen Fenster / TAB.
Alzheimer Beratungsstellen
 

Alzheimer Beratungsstellen beraten spezifisch und umfassend zu Fragen in Zusammenhang mit Demenzerkrankungen, begleiten Gesprächskreise für Angehörige und entwickeln unterschiedliche Projekte zur Unterstützung, Schulung und Vernetzung. Angehörigengruppen und Alzheimer Gesellschaften fördern vor allem die Selbsthilfe betroffener Angehöriger, führen Informationsveranstaltungen (z.B. zur Betreuung, Beschäftigung und Aktivierung von Demenzkranken Senioren) und Gesprächskreise durch, setzen sich auf der politischen Ebene ein, initiieren Projekte und deren Vernetzung und arbeiten gezielt mit Fachstellen zusammen, die an der Versorgung beteiligt sind. (Quelle: www.alzheimerforum.de)

 
Therapiemobil
 

Das Therapiemobil ist ein interessantes Projekt, zu dem es schon vor vielen Jahren erste Konzepte gab. Ein „Therapiemobil“ kann zunächst ein Kleinbus sein, der mit unterschiedlichen Therapiematerialen zu Beschäftigungen, Aktivierungen und Betreuungen von Demenzkranken Senioren bestückt ist. Hinzu kommen qualifizierte Menschen, die das Therapiemobil zum Einsatz bringen. Sie führen nicht nur regelmäßig an bestimmten Orten wie etwa in Altenheimen, Pflegeheimen und Altenpflegeheimen Aktivierungen und Beschäftigungen für Demenzerkrankte durch, sondern beraten auch Familien und Pflegeeinrichtungen und bieten mit den Materialien Möglichkeiten, etwas auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln. Ein Therapiemobil kann auf diese Weise Anstöße geben, Fortbildungen durchführen und konkret Unterstützung leisten. (Quelle: www.alzheimerforum.de)

Betreuter Urlaub mit Patienten
 

Urlaubsangebote, die speziell auf die Bedürfnisse von Demenzkranken und ihren Angehörigen zugeschnitten sind, wurden in den letzten Jahren zunehmend geschaffen. Der größte Teil dieser Angebote wird durch regionale und örtliche Alzheimer Gesellschaften organisiert, es gibt aber auch andere Anbieter.

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